kbwn

E-mail

Ahmsen II

online:
www.
kbwn.de

Bleibende Erinnerungen von den Aufführungen  der einzigartigen Waldbühne Ahmsen  zeigen wir auf dieser Seite. Mit dem St-Hedwigs-Kreis Osnabrück und dem Katholischen Blindenwerk Norddeutschland e.V. haben schon über dreihundert Mitglieder in den letzten Jahren die Aufführungen besucht. Auch in diesem Jahr fahren wieder 65 Gäste mit uns in den Hümmling. Hier zeigen wir Ihnen Fotos von unseren Besuchen in den letzten Jahren.

tn_A303_jpg tn_A305_jpg

tn_A306_jpg tn_A310_jpg

tn_A308_jpg tn_A307_jpg

tn_A309_jpg tn_A311_jpg

tn_A301_jpg tn_A302_jpg

tn_A312_bmp tn_A315_jpg

tn_A304_jpg tn_A313_jpg

tn_A314_jpg 

 

 

 

 

   Die 17jährige Johanna aus der Spielschar der Waldbühne und die über 100 Laienspieler sind über sich hinausgewachsen: Dies war die stärkste Vorstellung der Bühne in den letzen Jahren.  Jeanne d’Arc, Jungfrau von Orléans (1410-14231), Tochter wohlhabender Landleute, fand sich durch über- irdische Stimmen berufen, den französischen König Karl VII. nach Reims zur Krönung zu führen und Frankreich von den Engländern zu befreien. Am 25. 02. 1429 wurde sie vom König in Chinon empfan- gen, dann eingehend geprüft und schließlich dem Heer zugeteilt,  dem die Aufhebung der englischen Belagerung von Orléans gelang (08. 05. 1429). Am 18. 06. folgte ein Sieg bei Patay, am 17. 07. wurde Karl in Reims gekrönt. Ein Angriff auf Paris scheiterte. Die Missgunst der Höflinge, die Ver- handlungen mit Burgund weiteren Triumphen Johannas vorzogen, ließ dieser nur die Möglichkeit kleiner Unternehmungen. Dabei wurde sie am 23. 05. 1430 bei Compiègne von Burgundern gefangen, die sie gegen eine hohe Summe den Engländern auslieferten. Der französische Hof tat nichts für sie. In dem vom Bischof von Beauvais, Pierre Cauchon, in Rouen geleiteten kirchlichen Prozess (seit Februar 1431) verteidigte sich Johanna unerschrocken gegen die Anklage der Zauberei und Ketzerei, widerrief aber am 24. 05. angesichts des drohenden Feuertodes ihre Sendung. Zu lebenslänglicher Haft verurteilt, zog sie bald den Widerruf zurück und wurde als rückfällige Ketzerin verbrannt.

tn_HK Ahmsen 1_psd       tn_HK Ahmsen 3_psd

  1456 wurde ihre Verurteilung in einem neuen kirchlichen Prozess aufgehoben. Die Kraft ihrer Persönlichkeit ist aus den Prozessakten eindrucksvoll erkennbar. Ihre wundersame Erscheinung, ihr fester Glaube führten ein vorübergehendes Sichaufraffen der an sich starken, jedoch durch Zwietracht und Untätigkeit gelähmten französischen Kräfte gegen die auf Dauer unhaltbare englische Machtstellung herbei. Schon von den Zeitgenossen verherrlicht, wurde Johanna im 19. Jahrhundert zu einer französischen Nationalheldin; die Kirche sprach sie selig (1909) und heilig (1920 - Gedenktag: 30. Mai) und machte sie zur zweiten Patronin Frankreichs.

 

 

 

 

 

 

tn_HK B 23_jpg 

 

tn_Ahmsen 05021_psd

   Der Sankt-Hedwigskreis Osnabrück hat unter Leitung des Vorsitzenden Diakon Christian Nowak (Foto rechts unten) in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Blindenwerk Norddeutschland (kbwn) eine Kulturfahrt zur Waldbühne Ahmsen angeboten. In zwei Bussen sind wir von Osnabrück und Fürstenau angereist um das Musical Anatevka zu sehen. Die Schauspieler haben uns durch ihren Einsatz sehr beeindruckt. Mit ergriffener Freude waren wir dabei. Hier bringen wir die  Erlebnisfotos von Anatevka - Musical in zwei Akten nach der Erzählung. “Tevje, der Milchmann” von Sholem Aleichem
    Die Geschichte des “Fiedlers auf dem Dach” ist die Geschichte des kleinen russischen Dörfchens Anatevka im Revolutionsjahr 1905. Anatevka ist die Heimat für ein Häuflein Juden geworden. So auch für Tevje, den Milchmann, seine Frau Golda und ihre fünf Kinder, die sich so ganz entgegen der jüdischen Tradition und den Vorstellungen der klatsch- süchtigen Heiratsvermittlerin Jente verlieben und verheiraten.
    “Wenn ich einmal reich wär ...”, singt Tevje, der es so unendlich schwer hat, sich in den Wirren der Zeit und in der Familie zu behaupten. Als frommer, der Tradition verbundener Diener seines Herrn pflegt er sich in stillen Minuten von Mann zu Mann mit Gott zu unterhalten. Doch dann gerät Anatevka in den Strudel der Pogrome . . . .
    “ANATEVKA” ist das klassische Volksmusical. Es hält sich seit 40 Jahren in den internationalen Spielplänen. Die rührende Familienchronik und die hinreißende Musik und die live gesungenen Lieder und Chorgesänge haben uns begeistert.  Faszinierend an diesem Spiel ist die ungeheuer logische Dramaturgie. Komik und Nachdenklichkeit, Lachen und Weinen liegen dicht beieinander.
    Mit “Anatevka” erlebten wir einen nachdenklichen so wie unterhaltsamen Theaterabend in der einzigartigen Atmosphäre der “AHMSENER WALDBÜHNE”. Musik: Jerry Bock *  Buch: Joseph Stein  *  Gesangstexte: Sheldon Harnick. Deutsche Fassung: Rudolf Merz und Gerhard Hagen *Inszenierung: Bernd Aalken

tn_Ahmsen 0502_psd 

tn_HK422_jpg tn_HK B 01_jpg

tn_HK407_jpg tn_HK401_jpg

tn_HK411_jpg tn_HK409_jpg

tn_Ahmsen 401_psd     tn_HK412_jpg

tn_HK408_jpg

tn_HK413_jpg tn_HK410_jpg

tn_HK416_jpg tn_HK414_jpg

tn_HK517_jpg tn_HK418_jpg

tn_HK419_jpg tn_HK420_jpg

tn_HK515_jpg tn_HK406_jpg

tn_HK421_jpg tn_HK403_jpg

tn_HK402_jpg tn_HK401_jpg

 Hier folgen Fotos von 2006:

 Ben-Hur-111xx A06.BH02xx

A06.BH06xx A06.BH07xx

A06.BH08xx A06.BH09

A06.BH10 A06.BH11

A06.BH13 A06.BH12

A06.BH14 A06.HB16

A06.BH18 A06.BH15

A06.BH19 A06.BH20

A06.BH21 A06.BH26x

A06.BH43xx A06.BH22

A06.BH23 A06.BH24

A06.BH25

A06.BH45xx

A06.BH40xx A06.BH42xx

A06.BH44xx

A06.BH41xx

A06.BH28xx A06.BH29xx

A06.BH30xx A06.BH31xx

A06.BH32xx A06.BH33xx

A06.BH34xx A06.BH35xx

A06.BH36x A06.BH37xx

A06.BH39xx A06.BH38xx

A06.BH27xx

     Am Beginn unserer Zeitrechnung wachsen in Palästina der Aristokratensohn Ben Hur und sein Freund Messala wie Brüder zusammen auf. Später schwört Messala jedoch dem Judentum ab und wird Statthalter des römischen Reiches in Jerusalem.
     Als der römische Gouverneur durch ein Unglück verletzt wird, verurteilt Messala wider besseres Wissen Ben Hur als angeblichen Verschwörer zu lebenslanger Galeerenhaft. Seine Mutter und Schwester lässt er gefangen nehmen.
     Nach drei Jahren als Sklave kann Ben Hur bei einer Seeschlacht dem Kommandanten Quintus Arrius das Leben retten. Aus Dankbarkeit nimmt Arrius ihn als Ziehsohn zu sich nach Rom und ebnet ihm den Weg in die besten Kreise. Doch Ben Hur will sich an Messala rächen. Ein großes Wagen- rennen in Jerusalem wird zum mörderischen Zweikampf zwischen den ehemaligen Freunden. Messala stirbt, Ben Hur siegt.
     Die Kreuzigung Christi, die Ben Hurs Mutter und Schwester als Augenzeuge erleben, wird zu einem Wendepunkt in Ben Hurs Leben ...

A06.BH01x A06.BH03x

     Die Geschichte von Ben Hur ist eine Geschichte der Superlative: Der Roman des ehemaligen Generals Lew Wallace  aus dem Jahre 1880 wurde ein Welterfolg, allein eine Theaterversion am Broadway lief ununterbrochen über 20 Jahre lang.
     1907 erblickte der jüdische Held in einem Film erstmals das Licht der Leinwand; die Version von 1926 war die teuerste, technisch aufwändigste und erfolgreichste Produktion der Stummfilm-Ära. Der Ben Hur von 1959 ist schließlich der monumentalste aller Monumentalfilme.
     Über 16 Millionen Dollar flossen unter anderem für 50.000 Statisten, 365 Sprechrollen, eine Million Requisiten und über 300 Dekorationen in einer Vorbereitungszeit von fünf Jahren und einer reinen Drehzeit von einem Jahr in den Cinecittà-Studios von Rom und Umgebung.

A06.BH04xx A06.BH05xx

Retrospektive zu unserem Besuch der Waldbühne Ahmsen im vorigen Jahr:

tn_AhmsenJOSEPH_psd tn_HK415_jpg tn_AhmsenJOSEPH_psd

   Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit 65 Teilnehmern in Ahmsen. Auf der Waldbühne sahen wir: Joseph  Ein Schauspiel nach Motiven des Alten Testaments. Bearbeitung und Inszenierung: Bernd Aalken
  
Die Geschichte von Joseph und seinen Brüdern ist eine der berühmtesten und schönsten Erzählungen des Alten Testaments.
     Nach 1950 und 1983 wird es in diesem Jahr eine Neuinszenierung des Bibelstoffes auf der Waldbühne Ahmsen geben.
     Die Geschichte beginnt in Ägypten, wo Joseph als Sklave an den Oberaufseher des Pharaos verkauft wird.  In einer kurzen Rückblende erfahren wir, wie Joseph durch seine eigenen Brüder in ägyptische Gefangenschaft gerät, die auf ihn, den Lieblingssohn des Vaters, neidisch waren. Die Frau des Oberaufsehers Potiphar versucht, Joseph für sich zu gewinnen, was ihr zunächst auch gelingt - später jedoch zum Verhängnis führt.
     In diesem großen biblischen Schauspiel geht es um Leidenschaft, Verführung und unschuldige Gefangenschaft, vor allem aber um Geschwisterliebe und Vertrauen.
      Die Première erlebte vor 700 Zuschauern mit “standing ovations”. Den Pressebericht aus der Emszeitung bringen wir hier.

 tn_Jo01_psd

Foto oben: Regisseur Bernd Aalken gibt Joseph (Mario Korbicki) Anweisung

tn_Jo02_psd tn_Jo03_psd

Szenenfotos: Auf dem Sklavenmarkt in Ägypten kaufen sich die Reichen ihre Diener.- Aufseher Heru (Hermann-Josef Alves) quält den Sklaven Joseph (Mario Korbicki) immer wieder.
Des Sohnes Ruhm preist seinen alten Vater . . .
700 Zuschauer bei „Joseph"-Premiere Emszeitung/WillyRave050503
   Wenn die kommenden Monate halten, was die Premiere des biblischen Schauspiels „Joseph” auf der Waldbühne Ahmsen versprochen hat, wird es einer der glanzvollsten Spielsommer in der 57- jährigen Geschichte der „Kanzel des Emslandes”.
   Über 700 Zuschauer spendeten den 70 Darstellern, ihrem Regisseur Bernd Aalken und damit auch den vielen guten Geistern hinter der Bühne minutenlang „Standing Ovations”.
   Das für die Waldbühne Ahmsen von Bernd Aalken bearbeitete biblische Schauspiel nach dem Buch von Lionel Chetwynd orientiert sich an Motiven des Alten Testamentes. Das von Matthias Möring entworfene Bühnenbild zeigt auf der einen Seite eine naturgetreue Nachbildung eines ägyptischen Tores, auf der anderen das Land Kanaan. Die schlichten einfarbig braunen Bauwerke und die prachtvoll gewandeten Darsteller aus dem Reich des Pharao bilden einen unübersehbaren Kontrast.
   Ebenso kontrastreich ist auch die biblische Geschichte um Joseph, die zu den bekanntesten, eindrucksvollsten und auch bewegendsten Begebenheiten des Alten Testamentes  gehört. Da ist von Hass und Liebe, von Intrigen und Versöhnung, von Hunger und von Hilfsbereitschaft die Rede. Und von der Liebe und Verlässlichkeit Gottes, den Jakob und seine Söhne verehren. Ein „Stoff”, der hohe Anforderungen an die Schauspieler stellt. Was Spielleiter Bernd Aalken seit 22 Jahren auszeichnet, hat sich auch diesmal bewährt: Sein sicheres Auge bei der Rollenbesetzung. Der 24- jährige Mario Korbicki, der vor drei Jahren so überzeugend den Vincent van Gogh verkörperte, rechtfertigt im vollen Umfang das in ihn gesetzte Vertrauen. Mit Frank Cordes als Pharao, Richard Gertken als Potiphar und Hildegard Tholen als dessen verführerische Gattin Marduga, Bernd Sandmann als Jakob hat der Spielleiter Hauptrollen - Bernd Aalken: „Für mich gibt es keine Nebenrollen - mit erfahrenen Bühnenakteuren besetzt. Über langjährige Praxis auf der Bühne verfügen unter anderem auch Heinz Wolbers als erster Offizier(die Besucher werden sich noch gut an ihn als Tevje in Anatevka erinnern), Stefan Hackmann als Sklavenhändler (er spielte früher mal den Glöckner von Notre-Dame) sowie Bernhard Rolfes als erster Kämmerer und Hermann-Josef Alves als erster Aufseher.
     Maria Heller, im Spieljahr 2003 in einer Glanzrolle als Johanna von Orleans, verkörpert diesmal die Dienerin Wakara. Unter den Brüdern des Joseph verdient sich vor allem Bernd Ostermann als Simeon, der mit aller Macht gegen seinen verhassten Bruder und Lieblingssohn des Vaters agiert, Lob. Schauspielerisches Talent lassen Enrico Wehr in der Rolle des sechsjährigen Joseph und Tobias Siemer als der kleine Benjamin erkennen. Beeindruckend die Schlussszene, in der sich unter den Augen des Pharao Joseph, dessen Brüder und zu aller Überraschung der alte Vater Jakob wieder begegnen. „Des Sohnes Ruhm preist seinen Vater”, ruft der Herrscher aus. Und während der Pharao vom „Segen der Götter” spricht, erbittet Jakob „meines Gottes Segen” für ihn und seine Familie.
    Groß war die Zahl der Premierengäste aus der Politik: Bundestags-, Landtags- und Kreistags- abgeordnete sowie Vertreter der Kommunen waren gekommen. Aus Osnabrück waren Generalvikar Theo Paul und Domkapitular Heinrich Silies angereist.

tn_Jo05_psd tn_Jo04_psd

Szenenfotos: Eine starke Rolle - Richard Gertken als Potiphar. Vergeblich versucht die Frau des Potiphar (Hildegard Tholen) den Sklaven Joseph zu verführen
Joseph - der Lieblingssohn
    Joseph war Jakobs elfter Sohn und das erste Kind seiner Frau Rahel. Die Josephserzählung (Gen 37,20), die einen vorherrschend ägyptischen Hintergrund hat, dient als Abschluss der Patriar- chenepoche und als Vorspiel der Ansiedlung der Kinder Israels in Ägypten und zum Exodus. Joseph war der Lieblingssohn seines Vaters und somit naturgemäß Gegenstand des Neides und Hasses seiner Brüder. Seine Träume versetzten sie derart in Wut, dass sie beschlossen, ihn zu beseitigen.
   Der biblische Bericht verknüpft zwei Traditionen miteinander. Nach der einen verkauften ihn seine Brüder an eine ismaelische Karawane, nach der anderen warfen sie ihn in eine Grube und nutzten die Gelegenheit, ihn an Sklavenhändler zu verkaufen. Diese wiederum verkauften ihn an Potiphar, den Vorsteher der Hofhaltung des Pharao, weiter. Joseph macht am Hof Karriere, die aber endet, als ihm die Frau seines Dienstherrn vergeblich nachstellt. Er wird auf Grund ihrer falschen Anschuldigungen ins Gefängnis geworfen. Später wird er als erfolgreicher Traumdeuter an den Hof zurückgerufen. Er erklärt dem Pharao den Traum von den sieben fetten und sieben mageren Jahren und erlebt erneut einen märchenhaften Aufstieg als er zum Wesir und damit zum zweitmächtigsten Mann des Landes ernannt wird. Joseph lässt Nahrungsvorräte anlegen, und als eine Hungersnot ausbricht, reisen auch seine Brüder auf Geheiß ihres Vaters nach Ägypten, um Lebensmittel zu kaufen. Es kommt es zu einem dramatischen Wiedersehen.

tn_Jo06_psd

Szenenfoto: Einen Hauch vom Glanz des Pharao-Hofes vermitteln die Tänzerinnen

tn_HK502_jpg tn_HK501_jpg

. . .und hier sind noch weitere Fotos von unserem Besuch in Ahmsen 

tn_HK509_jpg  tn_HK504_jpg

tn_HK506_jpg tn_HK505_jpg

tn_HK405_jpg tn_HK507_jpg

tn_HK510_jpg tn_HK508_jpg

tn_HK511_jpg

tn_hK513_jpg tn_HK512_jpg

tn_HK514_jpg tn_HK517_jpg

tn_HK516_jpg tn_HK518_jpg

tn_HK519_jpg tn_HK515_jpg

Ahmsen bundesweit Spitze!Waldbühne Ahmsen zog 2005 die meisten Besucher an

die neueste Fotoserie von Ahmsen siehe:    Ahmsen I

[kbwn] [Blindenwerk] [Reisen Fahrten] [Hörbücher] [Heilung] [HiTech] [Kirche] [Glaube & Leben] [Himmel & Erde] [Dialog der Religionen] [Recht] [Alterssicherung] [Galerie] [Altötting] [Freising] [Mariazell] [Mariazell I] [Lourdes II] [Schweiz I] [Dresden] [Nütschau I] [Ahmsen II]