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Region Hildesheim

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Regionaler Tagesausflug

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,
mit diesem Rundschreiben laden wir Sie und Ihre Begleitung recht herzlich ein zu den diesjährigen regionalen Tagesausflug am Samstag, 12. Mai 2012
für die Regionen Braunschweig, Sa
lzgitter, Hildesheim und Hannover

nach Duderstadt.
Der geplante Tagesablauf für die Fahrt sieht folgendes vor: 8.00 Uhr Abfahrt ZOB Hannover
8.15 Uhr Abfahrt Kühnstr. 18, beim Taubblindenzentrum Hannover 9.00 Uhr Abfahrt ZOB Hildesheim
Wir fahren mit einem Bus der Firma Brinkmann.
Wir beginnen das Programm mit einer geführten Stadtbesichtigung von Duderstadt. Anschließend werden wir im Kolpinghaus zu Mittag essen. Danach fahren wir weiter nach Ebergötzen um dort das europäische Brotmuseum Foto mit einer Führung zu besichtigen. Zum Abschluss werden wir dort auch Kaffee und Kuchen genießen. Die Rückfahrt ist für ca. 17.oo Uhr geplant. Am Ausflugstag selbst erreichen Sie Frau Silke Hoffmann unter Telefon 0176 / 88 11 09 33 und Frau Krista Raupach unter Telefon 0151 / 14 95 16 08.
Der Kostenbeitrag für diese Fahrt liegt bei 22,- Euro pro Person. Darin enthalten sind ein 3-Gänge-Menü und das Kaffeegedeck. Bitte halten Sie das Geld im Bus möglichst passend bereit.
Anmeldeschluss für diese Fahrt ist der 30. April 2012.
Bitte melden Sie Ihre Teilnahme an den Ausflügen mit dem Ihnen zugesandten Anmeldeformular
schriftlich in der Geschäftsstelle des Vereins in Salzgitter an.
Geben Sie dabei bitte auch die Haltestelle an, an der Sie in den Bus einsteigen.
Wir würden uns freuen, wenn sich viele Mitglieder an den Fahrten beteiligen und verbleiben bis zum Wiedersehen
mit freundlichen Grüßen
gez. Herbert Foit, 1. Vorsitzender

Begegnungstag der Blinden und Sehbehinderten der Diözes Hildesheim mit Weihbischof Hans-Georg Koitz

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 Regionaltreffen für die Region Hildesheim - Hannover - Braunschweig
Tagesfahrt in den Harz zum Klostergut Wöltingerode  am Samstag 04. Oktober 2010

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 Schnapsbrennerei des Klostergutes

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Vienenburg-Wöltingerode
1174 Gründung eines Benediktinerklosters durch den Grafen von Wöltingerode. Umwandlung in ein Zisterzienserinnenkloster bereits vor 1188. Im 13. Jh. bedeutendes Scriptorium, mehrere illuminierte Handschriften in der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel. Im 14. und 15. Jh. vielbesuchter Wall- fahrtsort. 1568-1643 mit kurzer Unterbrechung protestantisches Frauenstift. 1676 Brand, der die mittelalterlichen Klostergebäude zerstörte und die Kirche beschädigte. Das wieder mit Zisterzienserinnen besetzte Kloster 1807 nach dem Reichsdeputationsschluss vom Staat enteignet.

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Hanf und Schnaps hinter Klostermauern - Im Labyrinth über die Kulturpflanze lernen

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   Wöltingerode. „Das hier war einmal der wichtigste Rohstoff der Welt." Ohne Hanf hätte Kolumbus Amerika nicht entdecken können. Damals waren die Schiffe mit Hanfseilen und Segeltuch aus Hanf ausgerüstet, weil die Faser sehr widerstandsfähig gegen Salzwasser ist."
 Diese Pflanzen sind die neueste Attraktion des Klosters Wöltingerode bei Vienenburg (Landkreis Goslar). Dort wurde jetzt das erste Hanflabyrinth Norddeutschlands eröffnet. Bis zum 19. September können Besucher jeweils freitags bis sonntags von 11 bis 20 Uhr durch den 1,3 Hektar großen Irrgarten pirschen und dabei viel über eine der ältesten Heil- und Nutzpflanzen der Welt erfahren. „Das wird ein Renner", meint Heuer-Brockmann, der seit 1994 als Administrator das zur Klosterkammer Hannover gehörende ehemalige Klostergut leitet.
   Schon vor der Eröffnung sei das Interesse an der neuen Anlage enorm gewesen, meint Heuer- Brockmann. Er rechnet damit, dass bereits in der ersten Saison rund 30.000 Gäste das Hanflabyrinth besuchen werden. Die Besucher müssen zwischen den unterschiedlichen Schneisen im Hanffeld den richtigen Weg finden, der sie zur „Hanfoase" führt, wo sie sich mit Spezialitäten aus Hanf stärken können. Zwischendrin gibt es zahlreiche Schautafeln, die über die Geschichte der Pflanze, den Anbau und die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten informieren.
   Was heute alles aus Hanf hergestellt wird, ist im Hanfhaus zu sehen. Außer Kleidung, Taschen und Kosmetika wird dort unter anderem auch der „Hänfling" angeboten. Dieser Likör ist die neueste Spezia- lität der traditionsreichen Klosterbrennerei Wöltingerode, die bereits seit mehr als 300 Jahren „geistige" Getränke herstellt. Die Brennerei ist in vielerlei Hinsicht eine Besonderheit: Zum einen ist sie die einzige Klosterkornbrennerei in Deutschland. Außerdem gehört sie zu den lediglich noch vier verbliebenen Bren- nereien in Deutschland, die außer dem Rohbrand auch den zweiten Feinbrand noch selbst herstellen.
   „Dieser 96-prozentige Feinbrand ist besonders rein, er enthält nur noch die feinblumigen Korn- aromastoffe", erläutert Heuer-Brockmann. Nach dem Bren¬nen wird er mit Quellwasser aus dem eigenen Brunnen auf einen Alkoholgehalt von 38 Prozent gespindelt und anschließend mehrere Jahre in Eichenfässern gelagert.
   „Hier kommen wir jetzt zum Lager“, schmunzelt Heuer-Brockmann. 75 Fässer liegen unter den Ge- wölben, insgesamt rund 54.000 Liter Hochprozentiges. Die Lagerung in den Eichenfässern ist entscheidend für den Geschmack und die Bekömmlichkeit.„Durch das Holz dringt ständig Sauerstoff ein", erläutert der Administrator. „Der Sauerstoff knackt die langkettigen Alkohole. Das sind genau die Alkohole, die den dicken Kopf hervorrufen."
   Auch das ist ungewöhnlich: Der Verkaufsraum für die unterschiedlichen Korn- und Likörsorten befindet sich im Kirchengebäude. „In der einen Hälfte wird gebetet, in der anderen wird verkostet“, sagt Heuer- Brockmann. HAZ100713HeidiNiemann

Vom fünften Begegnungstag der blinden, sehbehinderten und taubblinden Menschen
und ihrer Begleiterinnen und Begleiter im Bistum Hildesheim bringen wir hier aktuelle Fotos.

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             Der Hildesheimer Mariendom wird ab dem kommenden Jahr unter dem Motto „Zukunft für das Erbe“ saniert. Er soll rechtzeitig zum 1200. Geburtstag unseres Bistums im Jahre 2015 in altem Glanz erstrahlen, wie es seiner geistigen und kulturellen Bedeutung auch für unsere Zukunft entspricht.
             Vor diesem Hintergrund wurde der Dom zu unserem Thema an diesem Tag.
             Zunächst gab uns Herr Weihbischof Koitz eine geistliche Einführung in das Bauwerk und mit ihm feierten wir dann anschließend die Heilige Messe. Dann trafen wir uns im nahe gelegenen Kolpinghaus bei Kaffee und Kuchen und hatten Gelegenheit, einander zu begegnen, sich miteinander bekannt zu machen und alte Freunde zu treffen. Auch unser Thema konnten wir dort weiter vertiefen: mit Beschreibungen und Modellen wurde uns erklärt, wie die Zukunft dieses Erbes nach der Sanierung aussehen wird.

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          Diakon Norbert Koch 

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Fotobericht von der Begegnung von  Blinden und Sehbehinderten im Bistum Hildesheim im Vorjahr

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Hier finden Sie Fotos von unseren Regionalreffen in Homburg

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Die Historische Altstadt von Hornburg
  Die unter Denkmalschutz stehende Altstadt von Hornburg gilt als Kleinod mittelalterlichen Fach- werkbaus und offenbart sich dem Besucher wie ein einzigartiges Freilichtmuseum. Verschachtelte Fachwerkhäuser, versehen mit vielen Schnitzereien, schöne Barocktüren und der dicke Turm in der Burgmauer, das Stadttor mit dem Wappen von 1552, vergitterte Hopfenfenster in Giebeln und Dachgauben oder reizvolle Durchblicke in romantische Winkel und Gassen verleiten zum Träumen.
Die Marienkirche von 1616, die Wassermühle und das Heimatmuseum mit der Ausstellung über
Papst Clemens II. Fotos unten prägen das Stadtbild genauso wie die Burg.

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... wenn Sie Interesse haben an unseren Fahrten und Begegnungen:
Sie finden Ansprechpartner und Adressen unter  > vor Ort

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