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Fotos von unseren Regionaltreffen in der Region Osnabrück finden sie auf dieser Seite. Wir bringen Fotos von Fürstenau, Osnabrück,von unserer Kulturfahrt nach Ahmsen und dem unvergesslichen Regionaltreffen in Bad Rothenfelde
Einladung zum Regionaltreffen für die Regionen Osnabrück - Emsland - Vechta Tagesfahrt nach Twistringen mit Besuch des Strohverarbeitungsmuseums Samstag 04. Sept. 2010
Strohverarbeitungsmuseum
Die Teilnehmer aus Bremen fahren um 9.06 Uhr mit dem Zug ab Bremen Hbf. Sie verlassen den Zug um 9.31 Uhr in Twistringen. Von dort werden sie abgeholt. Die Teilnehmer aus Osnabrück fahren um 8.26 Uhr mit der NWB ab Osnabrück. Sie verlassen den Zug um 9.28 Uhr in Vechta. Anschließend können Sie mit dem Bus der Firma Sebers nach Twistringen fahren. Für die Teilnehmer aus Papenburg besteht die Möglichkeit bei der Firma Sebers, Tannenweg 2 in Börger in den Bus zu steigen. Sollten Sie zu diesem Ausflug noch Fragen haben, können Sie sich an Herrn Karl- Heinz Dittert, Telefon 04471 / 813 05 wenden. Die Personen, die im Besitz eines Schwerbehindertenausweises mit dem Merkzeichen „B" sind, bitte diesen Ausweis zu diesem Ausflug mitbringen. Wir bitten Sie, sich zu dieser Fahrt mit dem zugesandten Anmeldeformular bis zum 12. August 2010 schriftlich in unserer Geschäftsstelle in Salzgitter anzumelden. Geben Sie dabei auch die Haltestelle an, an der Sie in den Bus einsteigen. Die Kostenbeteiligung für diesen Ausflug betragen pro Person 22 Euro. Während der Fahrt wird dieser Kostenbeitrag eingesammelt.

Der Ablauf für den Tagesausflug für die Region Osnabrück / Vechta am Samstag, 04. September 2010 nach Twistringen ist folgendermaßen vorgesehen: Um 10.30 Uhr Führung durch das Strohmuseum Twistringen. 12.15 Uhr Mittagessen im Restaurant „Zur Penne". Ca. 14.30 Uhr Kaffeetrinken in der„Borweder Klönstuuv". 16.15 Uhr Kirchenführung der St.Anna-Kirche, Twistringen 17.00 Uhr Gottesdienst in der St.Anna-Kirche, Twistringen Nach dem Gottesdienst werden wir die Heimreise antreten. Wir fahren mit einem Bus der Firma Sebers aus Börger: 7.00 Uhr Haren, Bahnhof 7.30 Uhr Meppen - Am Stadion III 8.00 Uhr Haselünne, Busbahnhof in der Bahnhofstraße 8.40 Uhr Cloppenburg, B 72/B 213, Abfahrt Cloppenburg Nord, Gasthof Bruns 9.15 Uhr Vechta - Bahnhof 10.00 Uhr Twistringen Haben Sie Verständnis, dass wir nur einen Bus einsetzen. Verkehrstechnisch müssen die Mitglieder aus Osnabrück und Bremen mit dem Zug anreisen. Bitte überprüfen Sie die Fahrzeiten der Züge, da inzwischen ein Fahrplanwechsel stattgefunden hat.



Informationen und Anmeldeforumulare werden den Mitgliedern zugesandt!
Ausstellung in Osnabrück 
Wir machen das Beste daraus und behalten den Durchblick! Weiter-gehen – Weiter-sehen Hilfen zur Bewältigung im alltäglichen Leben Informationsveranstaltung - nicht nur für Betroffene! Ausstellung in den Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück, Hier wurden spezielle optische und elektronische Sehhilfen sowie nützliche Alltagshilfen mit und ohne Sprachausgabe präsentiert. A.Schweizer Optik GmbH, LowVision-Vertretung, Wolfsburg Baum-Retec AG, Hamm B&M Ing.büro GmbH, Scharbeutz Dt. Schule für Blindenführhunde, Berlin Handytech Elektronik GmbH, Köln Landeshilfsmittelzentrum (LHZ), Dresden Vistac GmbH, Teltow Westf. Blindenhörbücherei, Münster Vom Besuch dieser Ausstellung bringen wir hier die ersten Fotos. Einen ausführlichen Bericht von den neuen technischen Hilfsmitteln finden Sie auf unseren Seiten: > Vorlesen > Monitor für Blinde > Braille Tech > suchen & finden > CD-Book-Player




In Fürstenau treffen wir uns im Reginenstift, Buten Porten. mittwochs 15 - 17 Uhr. Gäste willkommen!


In Osnabrück sind wir zu Gast im Kinderheim St. Johann und im Kapitelsaal von St.Johann. Samstags 16-18 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen!




... und hier sind schöne Erinnerungsfotos unserer Treffen in Fürstenau










Regionaltreffen in Bad Rothenfelde
Gradierwerk
Haus Sankt Elisabeth an der großen Saline 


















770 Teilnehmer des Katholischen Blindenwerkes Norddeutschland e.V. aus der Region Emsland / Bremen / Osnabrück und zahlreiche Gäste aus der Region Südoldenburg (Vechta / Cloppenburg) und aus der Diözese Hildesheim (Hannover / Hildesheim / Salzgitter / Braunschweig) so wie Gäste vom Sankt- Hedwigs-Kreis Osnabrück verlebten einen wertvollen Tag der Begegnung im Haus Sankt Elisabeth in Bad Rothenfelde. Wir erlebten in der Hauskapelle die Euchrastiefeier, in der festlich geschmückten Sport- halle erfreuten uns Kaffee und Kuchen und eine Sonderausstellung von opto-elektronischen Hilfsmitteln gab uns Einblick in die neueste Technik der Bildschirmlesegeräte. * Neues erfahren * Schönes erleben * Freunde treffen

„Blindheit ist eine Behinderung für zwei”. Ein Bericht der Neuen Osnabrücker Zeitung über unser Regionaltreffen in Bad Rothenfelde. Foto: Alois Schürmann, langjähriges Vorstandsmitglied wird von Msgr. Johann J. Meyer geehrt.
„Blindheit ist eine Behinderung für zwei.” Heinz Dittert, neuer Vorsitzender des katholischen Blinden- werkes Norddeutschland, sagte dies mit Anerkennung für die sehenden Partner. Zum Regionaltreffen reisten jetzt Mitglieder aus Bremen, dem Emsland, Hannover, Salzgitter und dem Raum Osnabrück nach Bad Rothenfelde. „Je später ein Mensch betroffen ist, umso schwerer fällt es, sich mit der Situation abzufinden”, erklärte Dittert im Haus Sankt Elisabeth. Der 65-jährige gehört zu den spät Erblindeten und ist seit rund 20 Jahren auf seine Frau Hildegard angewiesen; auch beim Engagement im Blinden- und Sehbehindertenverein Oldenburg, den Dittert seit zehn Jahren leitet. Wenn jemand erblinde, müsse sich jedes Familienmitglied umstellen. Disziplinierte Ordnung sei das A und O für einen störungsfreien Alltag. Jedes Ding benötige seinen festen Platz. Das müssten auch die sehenden Angehörigen lernen, und das fordere allen Seiten Verständnis und Geduld ab, wusste Dittert. Lob und Anerkennung für sein Engagement zollte ihm im Namen des Bistums Osnabrück Monsignore Johann J. Meyer, Blindenseelsorger der Diözese Osnabrück. Er überraschte auch das einstige Vorstandsmitglied Alois Schürmann aus Georgsmarienhütte. Schürmann habe die Interessen der Blinden stets fröhlich vertreten, sagte Meyer und schenkte ihm einen Satz seltene vatikanische Euromünzen. Sie werden ihren Platz in Georgsmarienhütte erhalten und den drei Kindern präsentiert. Dort führen Schürmann, der als Jugendlicher sein Augenlicht verlor, und seine erblindete Frau Theresia ihren Haushalt. Nette Nachbarn kaufen für sie ein. “Anders ergeht es Schürmanns Nachfolger: Der Emsländer Hermann Bergmann hat den Hund „Amboss”, der 42 Kommandos versteht. „Am Boss” müsste das Tier heißen, so Meyer schmunzelnd. Und: Für Blinde seien diese Treffen wichtig, „weil sie Kontakte knüpfen und sich schreiben”, sagte Meyer. Wie? Sie versenden Hörkassetten. Foto: Hermann Pentermann/Bericht:NOZ040422/gre

Seit mehr als 200 Jahren ist Bad Rothenfelde mit seinen 7.000 Einwohnern weit über die Region als Sole-Kurort bekannt. Wahrzeichen des Städtchens sind die Gradierwerke, die so genannten "Salinen". In Bad Rothenfelde finden Sie alle Angebote, die Sie von einem renommierten Kurort erwarten dürfen - von der behindertenfreundlichen Einkaufspassage über ein buntes Programm mit Festen und Konzerten bis hin zu vielfältigen Kurangeboten.

Eine Mischung aus der Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts prägt das Ortsbild. Das Kurmittelhaus stammt aus dem Jahr 1909. Zusammen mit den beiden Gradierwerken bildet es das Zentrum des Heilbades. Weitläufige Parkanlagen mit altem Baumbestand laden zu Spaziergängen ein. Das Salz in der Suppe… "Das heute so preiswerte und in Massen vorhandene Salz war einst äußerst kostbar. Wer keines besaß, musste es teuer aus anderen Gebieten importieren. Der geschäftstüchtige Fürstbischof Ernst-August von Hannover residierte auch zeitweilig in Osnabrück und wusste, dass es in dieser Gegend Salzbäche gibt. Wo Bäche sind, da muss unterirdisch mehr sein, dachte er sich ganz richtig. Da man aus Quellsole diese teure Handelsware gewinnen kann, lag es nahe, die Suche nach ergiebigen Brunnen fachmännisch an- zugehen. Damit wurde der Spezialist Johann-Christian Märcker beauftragt. Als Anno Domini 1724 die erste ergiebige Solequelle entdeckt wurde, gab es nur Felder und einige Höfe in den Gemarkungen Erpen und Aschendorf. Das sollte sich bald ändern. Das Geschäft mit dem "Weißen Gold", dem Salz, florierte bestens. Der Salinenbetrieb bot Arbeitsplätze, und die Salzsieder, Verwalter, Fuhrleute bauten sich hier ihre Häuser. Zunächst war die Salzproduktion auf das Areal des heutigen Konzertgartens konzentriert. Nach dem Bau des Alten Gradierwerkes wurde auch das Siedehaus zu klein. Das neue Betriebsgelände mit großen Siedehäusern wurde auf dem Platz errichtet, wo nun die Klinik im Kurpark ihren Standort hat. Die Blütezeit des Salinenbetriebes war sicherlich Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts und wurde langsam und stetig von einem anderen Wirtschaftszweig abgelöst. 1826 entdeckte man die Heilkraft der Sole zur Linderung unterschiedlichster Erkrankungen, insbesondere der Skoliose - einer weit verbreiteten Kinderkrankheit. Parallel zum Siedebetrieb ent- wickelte sich das Kurwesen. Rothenfelde wurde zum Anziehungspunkt für Erholungssuchende. So manches Privathaus richtete "Fremdenzimmer" ein und vermietete an "Logiergäste". Jahr für Jahr waren die Reisemöglichkeiten leichter, ein Bahnanschluss verband den Ort mit den großen Städten. Von der Bahnstation brachten zunächst Pferdefuhrwerke und später Automobile die Gäste zu den Pensionen und Hotels. Um die Jahrhundertwende war der Bau eines großen Kurmittelhauses geplant und wurde 1906 beendet. Zwischen den beiden Weltkriegen sowie bis in die 70-er hatte sich Bad Rothenfelde einen Namen als Kinderkurort gemacht. Heute ist Bad Rothenfelde ein moderner Kur- und Erholungsort mit unterschied- lichsten Übernachtungs- und Freizeitangeboten sowie ein bekannter Standort für 9 Fachkliniken. Wer nochmals auf den Spuren der Vergangenheit gehen möchte, der kann mit dem Begleitheft "Historischer Ortsführer" einen Rundgang durch den Ort unternehmen und dabei Geschichten über Häuser und Plätze nachlesen. Auch im Heimatmuseum an der Wellengartenstraße wird die alte Zeit der Salzsieder wieder lebendig, wenn dienstags und donnerstags die Sole in der Siedepfanne zum Kochen gebracht wird.“ Aus: www.bad-rothenfelde.de
  
Im Volksmund heißen sie Salinen, und jeder denkt dabei an prickelnd-frische Luft und den leichten Salzgeschmack auf den Lippen. Dabei sind diese Bauwerke nur - wenn auch nicht unwesentlicher - Be- standteil der Salinen oder Salzfabriken. Die ersten Gradierwerke sollten keineswegs der Gesundheit dienen. Als Teil der Salzproduktionsstätten übernahmen sie die Aufgabe der Salzwiesen, die es im Mittelmeerraum gibt. Auf diesen Flächen ver- dunstet das Meerwasser, bis die Salzkonzentration so groß ist, dass die Zeit für die Salzsiedung auf ein Minimum reduziert wird. In vielen Gebieten, wo es zwar Quellsole, aber nicht genügend Verdunstungsflächen gibt, wurde diese Erfindung aus der Lombardei in Italien errichtet. Bad Rothenfelde hat übrigens mit 10.000 qm Rieselfläche die längste Gradierwerksanlage Westeuropas. Gradierwerke sind in Holzständerbauweise aus Fichtenholz errichtet und mit Schwarzdorn ausgefüllt. Die feine Verästelung des Schwarzdorns bewirkt einen optimalen Verdunstungsprozess. Außerdem verliert dieser selbst unter der Einwirkung der Sole seine Rinde nicht. Die bizarren Versteinerungen an den Wänden bestehen keineswegs aus Salz, sondern sind eine Ablagerung aus Eisen, Gips und Kalk. Diese Partikel hat die Sole neben Mineralstoffen und Kohlensäure von ihrem langen Weg aus 3.000 m Tiefe mitgebracht. Das Abrieseln der Quellsole ist damit auch gleichzeitig ein Reinigungsprozess. Es dauert ca. 30 - 40 Jahre bis, die Steinwände so dicht werden, dass sie durch frischen Schwarzdorn ersetzt werden müssen. Aus der Quelle oder den Brunnen kommt nun die Sole mit einem Salzgehalt von 5-6% und wird so oft an den Rieselflächen abgetröpfelt, bis dieser auf 25% oder Grad, wie es damals bezeichnet wurde, angestiegen ist. Daher stammt auch der Name Gradierwerk. Erreicht man einen höheren %- Satz, beginnt das Salz an den Dornen zu kristallisieren. In den Zeiten der Saline durfte es dazu natürlich nicht kommen, sollte doch jedes Körnchen Salz verkauft werden. Die Bad Rothenfelder Gradierwerke werden seit der Schließung des Rothenfelder Salzwerkes in 1969 als Freiluft-Inhalatiorien genutzt. In 1989 stürzte ein Teil des Alten Gradierwerkes ein. Erst 7 Jahre nach dem Einsturz wurde ein Totalabriss und Wiederaufbau dieses Denkmals realisiert. Möglich war es nur durch zahlreiche Spenden, Fördermittel und viel Privatinitiative. 1993 wurde zu diesem Zweck der heute über 550 Mitglieder zählende "Förderverein zum Erhalt der Bad Rothenfelder Gradierwerke e. V." gegründet, der seitdem auch für Sanierungs- sowie Erhaltungsmaßnahmen Mittel sammelt. Seit Sommer 2001 ist der Kurort Dank der Initiative und Spenden dieses Fördervereins um eine weitere Attraktion reicher. Im "Neuen Gradierwerk" ist ein 80 m langer Demonstrationsgang mit anschließender Inhalationskammer eingerichtet worden. Innen bietet sich dem Besucher ein völlig anderes Bild. Sie schauen auf die alte Balkenkonstruktion und die Reisigbündel ohne Ablagerungen. Stellenweise wird der Blick nach oben auf Jahrhunderte alte Holzröhren und Tröpfelrinnen gewährt. In der Inhalationskammer wird Sole pur vernebelt, die dann besonders Ihren Atemwegen Gutes tut. Waren Sie auch schon einmal "über den Dächern von Bad Rothenfelde" ? Bei der Gradierwerksführung erklärt Ihnen ein Fachmann alles ganz genau über das weiße Gold und die schwarzen Dornen. Gleichzeitig haben Sie einen schönen Ausblick auf das Panorama der Parkanlagen. Führungen finden von Mai - September jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag von 15.00 - 17.00 Uhr statt. Für Gruppenführungen gibt's Sondertermine, die Sie bitte unter Kontakt anmelden.


Durch unsere Regionaltreffen in der Caritas-Senioren-Erholungs- und Kur-Einrichtung Sankt Elisabeth in Bad Rothenfelde haben zahlreiche Mitglieder unseres kbwn das Haus gegenüber der großen Saline im Zentrum des Kurortes als erste Wahl für ihren persönlichen Urlaub entdeckt. Es gehört zu den best- geführten Kuranlagen der Kirche im Norden. Begleitet von Schönstätter Marienschwestern finden Sie Ruhe und Erholung in 64 Einzelzimmern und 6 Doppelzimmern, 3 behindertengerechte Appartements mit WC, Dusche, Telefon, Zimmer-TV, Aufzug, Aufenthaltsräume, Garten, Gymnastikhalle, beheiztes Schwimmbad - Nähe: Salinen, Kurmittelhaus, Soleschwimmbad.

Wenn Sie das Haus Sankt Elisabeth auch privat schöne Tage verbringen wollen, wenden Sie sich an: Haus Sankt Elisabeth Bahnhofstr.19 - 49214 Bad Rothenfelde Tel.: 05424 - 217 20 Fax: - 217 25 90 Leitung: Frau Elke Koch. Foto unten. www.seniorenerholung-st-elisabeth.de Unser Tipp: wegen der starken Nachfrage empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung!

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Erholung im Hausgarten
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kbwn
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